Politics

Brasiliens Weg vorwärts

Lula da Silvas vollständige Siegesrede
Nach einem der am härtesten geführten Wahlkämpfe um die Präsidentschaft in Brasilien wurde inzwischen der Sieg von Luís Inácio Lula da Silva von der Arbeiterpartei (PT) erklärt. Hier die vollständige Siegesrede Lulas als gewählter Präsident.
Nach einem der am härtesten geführten Wahlkämpfe um die Präsidentschaft in Brasilien wurde inzwischen der Sieg von Luís Inácio Lula da Silva von der Arbeiterpartei (PT) erklärt. Hier die vollständige Siegesrede Lulas als gewählter Präsident.

Meine Freundinnen und Freunde,

Wir sind am Ende einer der wichtigsten Wahlen in unserer Geschichte angelangt. Eine Wahl, bei der zwei gegensätzliche Projekte für das Land gegeneinander antraten, und die heute nur einen großen Sieger hat: das brasilianische Volk.

Dies ist kein Sieg für mich oder für die PT oder für die Parteien, die mich in diesem Wahlkampf unterstützt haben. Es ist der Sieg einer großen demokratischen Bewegung, die sich über politische Parteien, persönliche Interessen und Ideologien hinweg gebildet hat, damit die Demokratie siegen konnte.

An diesem historischen 30. Oktober hat die Mehrheit des brasilianischen Volkes es sehr deutlich gemacht, dass sie mehr - und nicht weniger - Demokratie will.

Sie will mehr - nicht weniger - soziale Integration und Chancen für alle. Sie will mehr - und nicht weniger - Respekt und Verständnis unter den Brasilianer*innen. Kurz gesagt, sie will mehr - und nicht weniger - Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit in unserem Land.

Das brasilianische Volk hat heute gezeigt, dass es mehr wünscht, als das wichtige Recht auszuüben, wählen zu können, wer sein Leben regieren soll. Es möchte sich aktiv an den Entscheidungen der Regierung beteiligen.

Das brasilianische Volk hat heute ebenso gezeigt, dass es mehr will als nur das Recht, dagegen zu protestieren, dass es Hunger leidet, dass es keine Arbeitsplätze gibt, dass die Löhne nicht ausreichen, um ein menschenwürdiges Leben zu haben. Dass es keinen Zugang zu Gesundheit und Bildung hat, dass es kein Dach über dem Kopf hat, unter dem es leben und seine Kinder in Sicherheit aufziehen kann, dass es keine Perspektiven für die Zukunft gibt.

Das brasilianische Volk will gut leben, gut essen, gut wohnen. Es will gute Arbeit, ein Gehalt, das stets über die Inflation hinaus angepasst wird, es will ein hochwertiges öffentliches Gesundheits- und Bildungswesen.

Es will religiöse Freiheit. Bücher statt Waffen. Es will ins Theater gehen, ins Kino, Zugang zu allen Kulturgütern haben, denn Kultur nährt unsere Seele.

Das brasilianische Volk will wieder Hoffnung haben.

Das verstehe ich unter Demokratie. Es ist nicht nur ein schönes Wort, das im Gesetz steht, sondern etwas Greifbares, das wir auf dem Leib spüren und das wir täglich aufbauen können.

Diese Demokratie im weitesten Sinne des Wortes hat das brasilianische Volk heute an der Wahlurne gewählt. Für diese echte, konkrete Demokratie haben wir uns während unserer gesamten Kampagne ausgesprochen und engagiert.

Und es ist diese Demokratie, die wir jeden Tag in unserer Regierung versuchen werden aufzubauen. Wir wollen Wirtschaftswachstum, das sich auf die gesamte Bevölkerung verteilt und ihr zugutekommt. Denn so sollte Wirtschaft funktionieren - als Instrument zur Verbesserung des Lebens von allen, und nicht zur Weiterführung von Ungleichheiten.

Das Rad der Wirtschaft wird sich wieder drehen, mit der Schaffung von Arbeitsplätzen, höheren Löhnen und der Neuverhandlung der Schulden von Familien, die ihre Kaufkraft verloren haben.

Das Rad der Wirtschaft wird sich wieder drehen, wenn die Armen Teil der Rechnung sind. Mit der Unterstützung kleiner und mittelgroßer landwirtschaftlicher Produzent*innen, die für 70% der Lebensmittel verantwortlich sind, die auf unseren Tischen landen.

Mit allen erdenklichen Förderungen für Kleinst- und Kleinunternehmer*innen, damit sie ihr außerordentliches kreatives Potenzial in den Dienst der Entwicklung des Landes stellen können.

Doch es ist notwendig, noch weiter zu gehen. Politik zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen muss verstärkt und sichergestellt werden, dass Frauen bei der Ausübung gleicher Funktionen den gleichen Lohn wie Männer erhalten.

Rassismus, Vorurteilen und Diskriminierung muss unnachgiebig entgegengetreten werden, damit Weiße, Schwarze und Indigene die gleichen Rechte und Chancen haben.

Nur so werden wir in der Lage sein, ein Land für alle aufzubauen. Ein egalitäres Brasilien, dessen Priorität die Menschen sind, die es am meisten brauchen.

Ein Brasilien mit Frieden, Demokratie und Chancen.

Meine Freundinnen und Freunde.

Ab dem 1. Januar 2023 werde ich für 215 Millionen Brasilianer*innen regieren, nicht nur für jene, die mich gewählt haben. Es gibt nicht zwei Brasilien. Wir sind ein einziges Land, ein einziges Volk, eine große Nation.

Niemand will in einer Familie leben, in der Unfrieden herrscht. Es ist an der Zeit, die Familien wieder zusammenzuführen und die Verbindungen der Freundschaft wiederherzustellen, die durch die kriminelle Ausbreitung des Hasses zerstört wurden.

Niemand ist daran interessiert, in einem geteilten Land zu leben, das sich in einem ständigen Kriegszustand befindet.

Dieses Land braucht Frieden und Einigkeit. Dieses Volk hat keine Lust mehr zu streiten. Dieses Volk hat es satt, den anderen als Feind zu sehen, den es zu fürchten oder zu vernichten gilt.

Es ist Zeit, die Waffen niederzulegen, die niemals hätten ergriffen werden sollen. Waffen töten; wir wählen das Leben.

Die Herausforderung ist riesig. Wir müssen dieses Land in all seinen Dimensionen wiederaufbauen. In der Politik, in der Wirtschaft, in der öffentlichen Verwaltung, in den Institutione, in den internationalen Beziehungen und vor allem in der Fürsorge für die Bedürftigsten.

Wir müssen die Seele dieses Landes wiederherstellen. Großzügigkeit, Solidarität, Respekt für Unterschiede und Liebe für andere sollen zurückgewonnen werden.

Wir wollen die Freude zurückholen, Brasilianer*innen zu sein, und den Stolz, den wir immer auf das verde-amarelo (Grün-Gelb) und die Flagge unseres Landes hatten. Dieses verde-amarelo und diese Flagge, die niemandem gehört außer dem brasilianischen Volk.

Unsere vordringlichste Aufgabe ist es, den Hunger wieder zu beenden. Wir können es nicht als normal hinnehmen, dass Millionen von Männern, Frauen und Kindern in diesem Land nichts zu essen haben oder weniger Kalorien und Proteine als nötig zu sich nehmen.

Wenn wir der drittgrößte Nahrungsmittelproduzent der Welt sind und bei tierischem Protein an erster Stelle stehen, wenn wir über Technologie und riesige Anbauflächen verfügen, wenn wir in der Lage sind, in die ganze Welt zu exportieren, dann haben wir die Pflicht, dafür zu sorgen, dass alle Brasilianer*innen jeden Tag ein Frühstück, ein Mittagessen und ein Abendessen bekommen können.

Dies wird auch wieder die wichtigste Aufgabe unserer Regierung sein.

Wir können nicht akzeptieren, dass ganze Familien auf der Straße schlafen müssen und Kälte, Regen und Gewalt ausgesetzt sind.

Deshalb werden wir Minha Casa Minha Vida wieder aufnehmen, mit Vorrang für einkommensschwache Familien, und wir werden die Inklusionsprogramme, die 36 Millionen Brasilianer*innen aus der extremen Armut geholt haben, wieder einführen.

Brasilien kann nicht länger mit diesem riesigen Fass ohne Boden leben, dieser Mauer aus Beton und Ungleichheit, die das Land in ungleiche Teile trennt, die sich gegenseitig nicht anerkennen. Dieses Land muss sich selbst erkennen. Es muss sich selbst neu finden.

Wir werden nicht nur die extreme Armut und den Hunger bekämpfen, sondern auch den Dialog in diesem Land wieder herstellen.

Wir müssen den Dialog mit der Legislative und der Judikative wieder aufnehmen. Ohne zu versuchen, zu übertreiben, einzugreifen, zu kontrollieren, zu kooptieren, sondern mit dem Ziel, eine harmonische und republikanische Koexistenz zwischen den drei Mächten wiederherzustellen.

Die demokratische Normalität ist in der Verfassung verankert. Sie legt die Rechte und Pflichten jeder Macht, jeder Institution, der Streitkräfte und von jeder einzelnen Person fest.

Die Verfassung regelt unser kollektives Dasein, und niemand, absolut niemand, steht über ihr, niemand hat das Recht, sie zu ignorieren oder sie zu missachten.

Es ist auch mehr als dringend notwendig, den Dialog zwischen der Bevölkerung und der Regierung wieder aufzunehmen.

Aus diesem Grund werden wir die nationalen Konferenzen wieder einführen. So können die Interessierten ihre Prioritäten wählen und der Regierung Vorschläge für die öffentliche Politik in den einzelnen Bereichen machen: Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Frauenrechte, ethnische Gleichstellung, Jugend, Wohnen und viele andere.

Wir werden den Dialog mit den Gouverneur*innen und Bürgermeister*innen wieder aufnehmen, um gemeinsam die vorrangigen Arbeiten für jede Bevölkerungsschicht festzulegen.

Es spielt keine Rolle, welcher Partei Gouverneur*innen und Bürgermeister*innen angehören. Wir werden uns immer dafür einsetzen, das Leben der Menschen in jedem Bundesstaat und jeder Gemeinde in diesem Land zu verbessern.

Wir werden auch den Dialog zwischen der Regierung, den Unternehmer*innen, den Arbeiter*innen und der organisierten Zivilgesellschaft wieder aufnehmen, indem wir den Rat für wirtschaftliche und soziale Entwicklung wieder einrichten.

Mit anderen Worten: Die großen politischen Entscheidungen, die sich auf das Leben von 215 Millionen Brasilianer*innen auswirken, werden dann nicht im Geheimen, im Schatten der Nacht, getroffen, sondern nach einem breiten Dialog mit der Gesellschaft.

Ich glaube, dass die wichtigsten Probleme Brasiliens, der Welt und der Menschen im Dialog und nicht mit roher Gewalt gelöst werden können.

Niemand sollte an der Macht des Wortes zweifeln, wenn es darum geht, Verständnis und das Gemeinwohl zu erreichen.

Meine Freundinnen und Freunde:

Auf meinen internationalen Reisen und bei meinen Kontakten mit führenden Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern höre ich immer wieder, dass die Welt Brasilien vermisst.

Sie vermisst das souveräne Brasilien, das auf Augenhöhe mit den reichsten und mächtigsten Ländern sprach. Und das gleichzeitig zur Entwicklung der ärmsten Länder beitrug.

Das Brasilien, das die Entwicklung der afrikanischen Länder durch Zusammenarbeit, Investitionen und Technologietransfer unterstützt hat.

Das für die Integration Südamerikas, Lateinamerikas und der Karibik gearbeitet hat, das Mercosur gestärkt hat, und geholfen hat die G20, die UNASUR, die Celac und die BRICS zu stärken.

Heute sagen wir der Welt, dass Brasilien zurück ist. Dass Brasilien zu groß ist, um in diese traurige Rolle des Ausgestoßenen der Welt zurückgestuft zu werden.

Wir werden die Glaubwürdigkeit, Berechenbarkeit und Stabilität des Landes wiederherstellen, so dass in- und ausländische Investor*innen wieder Vertrauen in Brasilien gewinnen. Damit sie unser Land nicht mehr als Quelle unmittelbaren und räuberischen Profits betrachten, sondern unsere Partner*innen bei der Wiederherstellung von Wirtschaftswachstum mit sozialer Integration und ökologischer Nachhaltigkeit werden.

Wir wollen einen gerechteren internationalen Handel. Wir wollen unsere Partnerschaften mit den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union auf neuer Ebene wieder aufnehmen. Wir sind nicht an Handelsabkommen interessiert, die unser Land zur ewigen Rolle des Exporteurs von Commodities und Rohstoffen verdammen.

Wir werden Brasilien neu industrialisieren, in die grüne und digitale Wirtschaft investieren und die Kreativität unserer Geschäftsleute und Unternehmer*innen fördern. Wir wollen auch Wissen exportieren.

Wir werden erneut für eine neue Weltordnungspolitik kämpfen, mit der Teilnahme von mehr Ländern im UN-Sicherheitsrat und der Abschaffung des Vetorechts, das das Gleichgewicht zwischen den Nationen untergräbt.

Wir sind bereit, uns wieder am Kampf gegen Hunger und Ungleichheit in der Welt und an den Bemühungen um den Frieden zwischen den Völkern zu beteiligen.

Brasilien ist bereit, seine Protagonistenrolle im Kampf gegen die Klimakrise wieder aufzunehmen und alle unsere Ökosysteme, insbesondere den Amazonas-Regenwald, zu schützen.

Unter unserer Regierung konnten wir die Abholzung im Amazonasgebiet um 80% reduzieren und damit den Ausstoß von Gasen, die die globale Erwärmung verursachen, wesentlich verringern.

Jetzt kämpfen wir dafür, dass der Amazonas überhaupt nicht mehr abgeholzt wird.

Brasilien und der Planet brauchen einen lebendigen Amazonas. Ein stehender Baum ist mehr wert als Tonnen von illegal gewonnenem Holz, gewonnen von denen, die nur an den schnellen Profit denken, auf Kosten der Zerstörung des Lebens auf der Erde.

Ein Fluss mit klarem Wasser ist viel mehr wert als all das Gold, das auf Kosten von Quecksilber gewonnen wird, die Tierwelt tötet und das Leben der Menschen gefährdet.

Wenn ein indigenes Kind durch die Gier der Umweltzerstörer ermordet wird, stirbt ein Teil der Menschheit mit ihm.

Deshalb werden wir die Überwachung des Amazonasgebietes wieder aufnehmen und alle illegalen Aktivitäten bekämpfen - sei es Bergbau, Abholzung oder ungeeignete landwirtschaftliche Nutzung.

Gleichzeitig werden wir die nachhaltige Entwicklung der Gemeinschaften im Amazonasgebiet fördern. Wir werden noch einmal beweisen, dass es möglich ist, Wohlstand zu schaffen, ohne die Umwelt zu zerstören.

Wir sind offen für eine internationale Zusammenarbeit zur Erhaltung des Amazonasgebietes, sei es in Form von Investitionen oder wissenschaftlicher Forschung - aber immer unter der Führung Brasiliens, ohne jemals auf unsere Souveränität zu verzichten.

Wir engagieren uns für die indigenen Völker, für die anderen Völker des Regenwalds und für die Biodiversität. Wir wollen Frieden in und mit der Umwelt.

Wir sind nicht an einem Krieg um die Umwelt interessiert, aber wir sind bereit, sie gegen jede Bedrohung zu verteidigen.

Meine Freundinnen und Freunde,

Das neue Brasilien, das wir ab dem 1. Januar aufbauen werden, ist nicht nur für das brasilianische Volk von Interesse, sondern für alle, die sich für Frieden, Solidarität und Brüderlichkeit einsetzen, überall auf der Welt.

Am vergangenen Mittwoch sandte Papst Franziskus eine wichtige Botschaft nach Brasilien und betete, dass das brasilianische Volk frei von Hass, Intoleranz und Gewalt sein möge.

Ich möchte sagen, dass wir das Gleiche wünschen und unermüdlich für ein Brasilien arbeiten werden, in dem die Liebe über den Hass herrscht, die Wahrheit die Lüge besiegt und die Hoffnung größer ist als die Angst.

Jeden Tag meines Lebens erinnere ich mich an die größte Lehre Jesu Christi, nämlich die Nächstenliebe. Deshalb glaube ich, dass die wichtigste Eigenschaft eines guten Regierenden immer die Liebe sein wird - für sein Land und für sein Volk.

Was uns betrifft, so wird es in diesem Land keinen Mangel an Liebe geben. Wir werden uns liebevoll um Brasilien und das brasilianische Volk kümmern. Wir werden in einer neuen Zeit leben, voller Frieden, Liebe und Hoffnung.

Eine Zeit, in der das brasilianische Volk erneut das Recht haben wird zu träumen. Und die Möglichkeiten, seine Träume zu verwirklichen.

Dazu lade ich jeden einzelnen Brasilianer und jede einzelne Brasilianerin ein, unabhängig davon, für welchen Kandidaten sie bei dieser Wahl gestimmt haben. Mehr denn je sollten wir gemeinsam für Brasilien arbeiten und mehr auf das schauen, was uns verbindet, als auf unsere Unterschiede.

Ich weiß, wie groß die Aufgabe ist, die die Geschichte für mich vorgesehen hat, und ich weiß, dass ich sie nicht allein bewältigen kann. Ich werde alle brauchen - politische Parteien, Arbeiter*innen, Unternehmer*innen, Parlamentarier*innen, Gouverneur*innen, Bürgermeister*innen, Menschen aller Religionen. Brasilianer und Brasilianerinnen, die von einem besser entwickelten, gerechteren und brüderlicheren Brasilien träumen.

Ich wiederhole, was ich während der gesamten Kampagne gesagt habe. Das, was nie ein einfaches Kandidatenversprechen war, sondern vielmehr ein Glaubensbekenntnis, eine Lebensverpflichtung:

Brasilien kann einen Weg vorwärts wählen. Gemeinsam werden wir in der Lage sein, dieses Land zu reparieren und ein Brasilien von der Größe unserer Träume zu errichten - mit Möglichkeiten, sie in die Realität umzusetzen.

Einmal mehr möchte ich dem brasilianischen Volk meine ewige Dankbarkeit ausdrücken. Eine herzliche Umarmung, und möge Gott unsere Reise segnen.

Foto: Estanislao Santos / Estofotografia7

Hilf uns dabei, das Syndikat zu stärken

Das Syndikat ist das einzige planetarische Netzwerk progressiver Publikationen und kritischer Perspektiven von der Basis.

Seit unserem Launch im Mai 2020 hat das Syndikat mehr als 100 Artikel aus führenden progressiven Publikationen aus der ganzen Welt veröffentlicht, die jeweils in mindestens sechs Sprachen übersetzt wurden — und so die Kämpfe der indigenen Völker des Amazonas, der Palästinenser*innen in Gaza, der Feministinnen im Senegal und mehr einem globalen Publikum nahe gebracht.

Mit über 150 Übersetzer*innen und einem wachsenden Redaktionsteam sind wir auf Spenden angewiesen, um diese Geschichten von Kämpfen an der Basis weiter zu verbreiten und ein Syndikat für die progressiven Kräfte der Welt zu sein.

Hilf uns dabei, diese Mission zu erfüllen, indem du für das Syndikat spendest.

Support
Available in
EnglishPortuguese (Brazil)SpanishFrenchGerman
Translators
Nicole Millow and Tim Steins
Date
31.10.2022

More in Politics

Politics
2020-05-28

Lula da Silva & Celso Amorim: For a Multipolar World

Receive the Progressive International briefing
Site and identity: Common Knowledge & Robbie Blundell