Colonialism

Erklärung über das Recht der karibischen Völker auf Selbstbestimmung und Selbstverwaltung, West Indies National Emergency Committee 1940

Im Jahr 1940 protestierten karibische Aktivist*innen gegen die Pläne der USA, die europäischen Kolonien in Amerika zu verwalten, und forderten Selbstbestimmung und Unabhängigkeit anstelle einer Übertragung der Kontrolle von den Europäern auf die USA.
Die „Erklärung der Rechte der karibischen Völker auf Selbstbestimmung und Selbstverwaltung“ wurde vom West Indies National Emergency Committee (WINEC) als Reaktion auf die Panamerikanische Konferenz in Havanna verfasst. Während der Zweite Weltkrieg tobte, versuchten die USA, die Monroe-Doktrin zu untermauern und eine „panamerikanische Trägerschaft“ über die europäischen Kolonien in der Karibik zu errichten, um jeglichen Einfluss der Achsenmächte auszuschalten. WINEC, eine in New York ansässige Gruppe karibischer Aktivist*innen, lehnte jeglichen Verkauf, Übertragung oder Anordnung in Bezug auf die Region ohne die Zustimmung der dortigen Bevölkerung entschieden ab. In der Erklärung wird argumentiert, dass koloniale Konflikte die Hauptursache für Kriege sind, dass die Völker der Karibik ihre Fähigkeit zur Selbstverwaltung unter Beweis gestellt haben und dass wahrer Frieden und Demokratie uneingeschränkte Selbstbestimmung erfordern.

„Konflikte um Kolonien sind die Hauptursache für Kriege in der modernen Welt.“

Im Sommer 1940, als in Europa der Zweite Weltkrieg tobte, trafen sich die Außenminister der amerikanischen Hemisphäre in Havanna zur Panamerikanischen Konferenz zur Verteidigung Amerikas. Unter der Führung der USA war das Ziel dieses Treffens, ein Abkommen über gegenseitige Selbstverteidigung auszuarbeiten, für den Fall, dass eines der Gebiete in der Region von den Achsenmächten eingenommen werden sollte. Es herrschte eine gewisse Dringlichkeit. Ursprünglich für Oktober geplant, verlegte US-Außenminister Cordell Hull die Konferenz auf Juli vor, nachdem Frankreich an die Nazis gefallen war und befürchtet wurde, die Nazis könnten bald Ansprüche auf den Panamakanal erheben.

Nach einer Woche lebhafter Diskussionen, Debatten und Druck seitens der USA wurde die „Erklärung über gegenseitige Hilfe und Zusammenarbeit zur Verteidigung der Nationen Amerikas“ verabschiedet. Die Erklärung besagte, dass ein Angriff auf eine beliebige Nation in Amerika einen Angriff auf alle Nationen Amerikas darstelle, und bekräftigte gleichzeitig den Grundsatz der gegenseitigen Selbstverteidigung. Außerdem verankerte sie die Grundzüge der Monroe-Doktrin von 1823 – und stärkte gleichzeitig die Vormachtstellung der USA gegenüber der Region –, indem sie eine „No-Transfer“-Doktrin festschrieb, die die Übertragung jeglicher Territorien auf dem amerikanischen Kontinent an eine Macht außerhalb der Region untersagte, und versprach, die europäischen Kolonien gemeinsam durch eine vorübergehende Form der „panamerikanischen Trägerschaft“ zu verwalten.

Gegen den Plan und gegen die Konferenz wurde rasch Widerstand laut. Argentinien weigerte sich zunächst, daran teilzunehmen, aus Angst, die Achsenmächte zu verärgern. Zeitungen in Frankreich und Deutschland warfen der Konferenz vor, den US-Imperialismus zu begünstigen, während Gewerkschaften und radikale Arbeitnehmerorganisationen in Mexiko aus demselben Grund gegen die Beteiligung ihrer Regierung protestierten.

Auch Aktivist*innen und Organisator*innen aus der Karibik lehnten sowohl die Ansprüche der USA auf die Kontrolle über den amerikanischen Kontinent als auch jegliche Pläne zur Herrschaft über die Karibik im Rahmen einer Trägerschaft ab. Eine Organisation namens „West Indies National Emergency Committee“ (WINEC) legte der Konferenz in Havanna ein Protestdokument mit dem Titel „Erklärung der Rechte der karibischen Völker auf Selbstbestimmung und Selbstverwaltung“ vor. Die Organisation mit Sitz in New York, zu deren Mitgliedern der jamaikanische Sozialist W.A. Domingo und der radikale Barbadier Richard B. Moore gehörten, vertrat die Auffassung, dass die Zeit gekommen sei, dass die Kolonien der Karibik ihre Unabhängigkeit erlangten, ihre nationale Souveränität geltend machten und sich von den kolonialen Fesseln Europas – sowie den neokolonialen Ketten der USA – befreiten. Sie erkannten, dass Kriege zwischen Kolonialmächten letztlich Kriege um Kolonien waren; daher führte der Weg zum Frieden über die Selbstbestimmung und Selbstverwaltung der Kolonien.

Wenn man heute die „Erklärung der Rechte der karibischen Völker auf Selbstbestimmung und Selbstverwaltung“ liest, wird man an die radikale Energie erinnert, die die karibischen Nationalist*innen und Antiimperialist*innen in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts antrieb. Man muss sich aber auch den erbärmlichen Zustand der Souveränität der heutigen Karibik vor Augen führen – die USA, die der Monroe-Doktrin neues, schreckliches Leben einhauchen; die vermeintlich unabhängigen karibischen Staaten, die sich den imperialen Plänen der USA beugen und tatenlos zusehen, wie ihre Bürger*innen von den USA in der Karibik ermordet werden; Puerto Rico und die Jungferninseln, die immer noch Kolonien sind und Haiti, das unter einem tödlichen neokolonialen Würgegriff der USA leidet; und Kubas Souveränität, die unter dem sich immer weiter verfestigenden Todesgriff genozidaler Sanktionen leidet.

Im Folgenden geben wir die „Erklärung der Rechte der karibischen Völker auf Selbstbestimmung und Selbstverwaltung“ des West Indies National Emergency Committee wieder.

Erklärung über das Recht der karibischen Völker auf Selbstbestimmung und Selbstverwaltung

West Indies National Emergency Committee

Es kommt in den Angelegenheiten jedes Volkes ein Zeitpunkt, an dem es für dieses unumgänglich wird, seine Lebensbedingungen zu überprüfen und die Maßnahmen zu ergreifen, die es zum Schutz seiner lebenswichtigen Interessen und zur Wahrung seiner unveräußerlichen Rechte auf „Leben, Freiheit und das Streben nach Glück“ für notwendig erachtet.

Der Krieg, der derzeit in Europa tobt, hat die Ursachen für grundlegende politische und wirtschaftliche Umwälzungen für die Völker der Westindischen Inseln und beider amerikanischen Kontinente deutlich gemacht. Die ernste Lage hat die demokratischen und friedliebenden Nationen der westlichen Hemisphäre dazu veranlasst, verschiedene mögliche gemeinsame Maßnahmen zu ihrer gegenseitigen Verteidigung, zum Frieden und zum Wohlergehen ernsthaft abzuwägen.

Die Existenz strategisch günstig gelegener und wirtschaftlich bedeutender europäischer Kolonien in der Neuen Welt stellt eine Grundlage für Aggressionen dar und wird dies auch immer tun; sie ist zudem eine Bedrohung für die Sicherheit der Nationen Panamerikas.

Seit vielen Jahren vertreten verantwortungsbewusste Staatsmänner Amerikas die Doktrin, dass diese Hemisphäre von den Rivalitäten und Kriegen der Alten Welt verschont bleiben sollte. Die lebenswichtigen Interessen der Bevölkerung der Karibikregion, die Teil Amerikas ist, sind untrennbar mit der praktischen Umsetzung und der tatsächlichen Wahrung dieses Grundprinzips verbunden.

Die politische Kontrolle der Völker dieser Gebiete durch nicht-amerikanische Mächte wird mittlerweile als Bedrohung für die Sicherheit aller amerikanischen Nationen anerkannt. In den Vereinigten Staaten von Amerika bildet sich derzeit eine Meinung heraus, die an diese Stimmung appelliert und den Verkauf, die Übertragung, die gewaltsame Beschlagnahmung oder die Einrichtung einer Trägerschaft bzw. eines Mandats über diese karibischen Gebiete befürwortet. Eine solche Bedrohung lässt sich jedoch am besten nur durch die Integration der westindischen Völker in die panamerikanische Staatengemeinschaft beseitigen, und zwar ausschließlich auf der Grundlage des Selbstbestimmungsrechts. Nur so wird es möglich sein, eine dauerhafte Grundlage für echte „gutnachbarliche“ Beziehungen zu schaffen.

In voller Erkenntnis der Schwere und der gravierenden Auswirkungen dieser Vorschläge auf die Souveränität sieht es das West Indies National Emergence Committee als seine feierliche Pflicht an, den Fall und die Sache der am unmittelbarsten betroffenen Parteien den panamerikanischen Nationen und der ganzen Welt darzulegen.

Das Komitee identifiziert sich mit allen Bemühungen, die aufrichtig darauf abzielen, die amerikanischen Kontinente vom Krieg fernzuhalten, und unterstützt diese von ganzem Herzen. Es anerkennt und legt vor, dass Konflikte um Kolonien die Hauptursache für Kriege in der modernen Welt darstellen. Daher ist die Gewährleistung des Rechts auf Selbstbestimmung und Selbstverwaltung für die Bevölkerung Westindiens ohne Zweifel notwendig, um diese große Kriegsgefahr aus der westlichen Hemisphäre zu beseitigen. In Anlehnung an die tiefen Gefühle der Völker dieser karibischen Gebiete und als Ausdruck dieser Gefühle erklärt dieses Komitee, dass es sich entschieden und unwiderruflich gegen jeglichen Verkauf, Übertragung, Mandat, Trägerschaft oder jegliche Änderung der Souveränität dieser Völker ausspricht, sofern diese nicht ihr unveräußerliches, menschenrechtlich verankertes demokratisches Recht auf Selbstbestimmung ausüben können.

Im Namen der Bevölkerung der Westindischen Inseln und der betroffenen angrenzenden Gebiete der Karibik, deren menschliche Bestrebungen und politische Interessen es vertritt, protestiert das Komitee feierlich gegen jede Maßnahme seitens Großbritanniens, Frankreichs und der Niederlande oder einer anderen Macht, die in irgendeiner Weise ihr unantastbares Recht auf ein maßgebliches Mitspracherecht bei der Gestaltung ihres eigenen Schicksals einschränken oder verweigern würde. Das Komitee betont, dass der Wille dieser Völker im Hinblick auf jegliche Änderung ihres politischen Status nach wirklich demokratischen Grundsätzen und Verfahren umfassend erhoben werden muss.

Im vollen Bewusstsein der grundlegenden Gerechtigkeit ihrer Sache und im Vertrauen auf die demokratischen Überzeugungen der panamerikanischen Völker verkünden die Völker der Westindischen Inseln und der angrenzenden karibischen Gebiete offen ihr Recht auf uneingeschränkte Selbstbestimmung. Jegliche Verweigerung dieses Rechts wird mit allen rechtmäßigen Mitteln bekämpft werden, und jeder Versuch einer solchen Verweigerung wird einen unwiderlegbaren Beweis für imperialistische Motive und Absichten seitens jeder Macht darstellen, die an einer Änderung der Souveränität oder der Errichtung von Militär-, Marine- oder Luftwaffenstützpunkten in diesen Gebieten beteiligt ist, ohne die Zustimmung der unmittelbar und in höchstem Maße betroffenen Völker.

Darüber hinaus wäre jede Einschränkung oder Verweigerung dieses grundlegenden demokratischen Rechts auf Selbstbestimmung nichts anderes als ein eklatanter Verstoß gegen die demokratischen Grundsätze, die von den Nationen Panamerikas seit jeher verkündet werden. Es versteht sich zudem von selbst, dass eine solche Ablehnung die demokratische Struktur schwächen, untergraben und zerstören würde, die allen panamerikanischen nationalistischen Bestrebungen und Verteidigungsbündnissen zugrunde liegen und diese stützen muss.

Es steht zudem außer Frage, dass jegliche Weigerung, die nationalen Bestrebungen der karibischen Völker anzuerkennen und zu respektieren, eine eindeutige Verleugnung und eine unmissverständliche Ablehnung eben jener Grundsätze der Demokratie und der Rechte kleiner Nationen darstellen würde, für die in der gegenwärtigen Krise um die Sympathie der amerikanischen und lateinamerikanischen Völker geworben wird. Diese schwere Krise in der Weltpolitik rückt die grundlegende Frage nach Selbstbestimmung und Selbstverwaltung, die bereits von den Völkern dieser Gebiete aufgeworfen wurde, nur noch deutlicher in den Vordergrund.

Das West Indies National Emergency Committee erkennt, dass Souveränitätswechsel in den Kolonialgebieten der Neuen Welt unmittelbar bevorstehen und setzt sich für die Rechte der Völker auf eine autonome nationale Existenz ein, deren gerechte Sache es vertritt. Das Komitee weist darauf hin, dass sich jede Nation der Neuen Welt aus dem Status einer Kolonie oder mehrerer Kolonien zu ihrer heutigen Stellung als unabhängiger Staat entwickelt hat, und erklärt, dass dieser historische Umstand zu Recht jedes panamerikanische Land dazu veranlassen sollte, Verständnis für das Streben der Völker Westindiens und der Karibik nach Selbstverwaltung aufzubringen.

Das Komitee weist auf die Tatsache hin, dass die Bewohner dieser Gebiete längst jene Stufe der historischen Entwicklung erreicht haben, auf der sie ihre Fähigkeit zur praktischen Ausübung der Staatsgewalt im Einklang mit modernen demokratischen Verfahren unter Beweis gestellt haben. Westinder sind in allen Bereichen der Regierung – Legislative, Exekutive und Judikative – in einem solchen Maße vertreten, dass nur wenige Posten allein aufgrund der bestehenden imperialen Verbindungen von Europäern besetzt werden.

Das Komitee weist ferner darauf hin, dass die Völker dieser Gebiete alle Merkmale einer Nation aufweisen und dass seit geraumer Zeit starke Bewegungen zugunsten einer Selbstverwaltung bestehen, die nun ein Stadium erreicht haben, in dem sie vollständig verwirklicht werden können. Belege hierfür werden in mehreren Fällen und Darstellungen angeführt, auf die in der vorliegenden Erklärung Bezug genommen wird.

Die jüngsten, die Welt erschütternden militärischen Ereignisse in Europa und die daraus resultierende kritische Lage für die Völker Westindiens haben deren beharrliche Forderung nach Selbstbestimmung und Selbstverwaltung noch verstärkt. Die zitierte Erklärung, die von gewählten Mitgliedern des jamaikanischen Legislativrats abgegeben wurde und über die die Presse des Landes am 27. Mai 1940 berichtete, ist bezeichnend für die vorherrschende Stimmung unter den Völkern der Karibik in dieser entscheidenden Frage des Verkaufs, der Übertragung, des Mandats oder des Wechsels der Souveränität: „Sollten sich jemals Umstände ergeben, die die Möglichkeit einer solchen Veränderung mit sich bringen, bei der die Bevölkerung dieser Insel das Recht einfordern würde, über ihre eigene Identität zu bestimmen, und nicht wie ein Stück Eigentum an irgendeine fremde Nation ausgeliefert zu werden.“

Eine solche Verwirklichung der Selbstverwaltung gilt seit langem als das Ziel, auf das alle panamerikanischen Nationen unweigerlich zusteuern sollten. In einer Ansprache vor dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika am 6. Dezember 1869 erklärte Präsident Ulysses S. Grant im Zusammenhang mit der Zukunft der europäischen Kolonien in der westlichen Hemisphäre: „Diese Abhängigkeiten gelten nicht mehr als etwas, das von einer europäischen Macht auf eine andere übertragen werden kann. Wenn das derzeitige Verhältnis der Kolonien endet, sollen sie zu unabhängigen Mächten werden, die bei der Festlegung ihrer künftigen Lage und ihrer Beziehungen zu anderen Mächten das Recht auf Selbstbestimmung und Selbstverwaltung ausüben.“

Auf der jüngsten Interamerikanischen Konferenz, die im September 1939 in Panama stattfand, gab der mexikanische Außenminister Eduardo Hay die im Folgenden zitierte Erklärung ab.

„Aufgrund des Krieges könnten einige Regionen Amerikas, die von nicht-amerikanischen Staaten kontrolliert werden, ihre Abhängigkeit von den Behörden dieser Länder verlieren.

Sollte sich abzeichnen, dass eine Änderung der Hoheitsverhältnisse bevorsteht, sollte eine Konsultationssitzung einberufen werden, um dieser Region dabei zu helfen, frei über ihr politisches Schicksal zu entscheiden.

Es wäre ungerecht, die amerikanischen Untertanen nicht-amerikanischer Staaten lediglich als Handelsware zu betrachten.

Ihnen sollte die Möglichkeit gegeben werden, über ihr eigenes politisches Schicksal zu entscheiden.“

In einer Resolution, die von den offiziellen Delegierten aller panamerikanischen Staaten auf dem Amerikanischen Wissenschaftskongress im Mai 1939 in Washington verabschiedet wurde, wurde feierlich bekräftigt, dass die amerikanischen Republiken „alle die Grundsätze des Rechts jeder Nation auf Selbstbestimmung beachten“.

Im Streben nach diesem hohen Ziel der Selbstbestimmung, der Selbstverwaltung und des demokratischen Engagements der Völker der westlichen Hemisphäre unterstützt das West Indies National Emergency Committee von ganzem Herzen jede aufrichtige Bemühung zur Ausmerzung aller Kräfte, die den demokratischen Institutionen feindlich gegenüberstehen. Es verspricht feierlich, mit allen amerikanischen Staaten bei allen Maßnahmen, die zur Verteidigung, zur Bewahrung und zur Ausweitung der Demokratie in der westlichen Hemisphäre sowie zur Wahrung demokratischer Grundsätze weltweit erforderlich sind, uneingeschränkt zusammenzuarbeiten.

Das Komitee appelliert an alle, die sich für die Demokratie einsetzen, und an jeden wahren Freiheitsliebenden in ganz Amerika und weltweit, die berechtigten Forderungen und die gerechte Sache der Völker der Westindischen Inseln und der angrenzenden karibischen Gebiete nach Selbstbestimmung und Selbstverwaltung zu unterstützen.

West Indies National Emergency Committee

JAMAIKA: W.A. Domingo, F. Theodore Reid, Dr. med., J. Norman Clunie, Stanley Bethune, Eustace V. Dench, Rechtsanwalt, R. Samuel True, Rev. E. Ethelred Brown, Erzbischof Wm. Ernest.

TRINIDAD: Dr. med. C.A. Petioni, Cyril Philip, Dr. dent. Arnold Donawa, Dr. med. Lionel Francis, C.M., Charles E. Skinner, Pfarrer Theophilus Alcantara.

Barbados: Richard B. Moore, Reginald Pierrepint, Fitzgerald Phillips, Rechtsanwalt, Horace I. Gordon, Rechtsanwalt

WINDWARD-INSELN: Vernon H. DuBois, D.D.S., Cuthbert E. Langage, Thomas Jones.

Britisch-Guayana: Arthur E. King, Charles Osborne, P.M. H. Savory, Dr. med.

JUNGFRAUENINSELN (USA) Emile G. Thomas.

Britisch-Honduras: Arthur S. Taylor, Frederick Burgess.

LEEWARD-INSELN: Trystam E. Chalwill, Reginald H. Clyne.

MARTINIQUE: Dr. med. Joseph Desebson

Hope R. Stevens ist Vorsitzende; Ivy Bailey Essien ist stellvertretende Vorsitzende; H.P. Osborne ist Schriftführer.

Available in
EnglishSpanishGermanFrenchItalian (Standard)TurkishArabicRussianBengaliHindi
Translators
Nathalie Guizilin and ProZ Pro Bono
Date
02.09.2026
Source
Black Agenda Report (BAR)Original article🔗
Progressive
International
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