War & Peace

Kein Leichnam, keine Sterbeurkunde: Das bürokratische Niemandsland, in dem die Witwen der vermissten Männer in Gaza feststecken

Während des Völkermords wird Frauen in Gaza, deren Ehemänner vermisst werden oder unter den Trümmern liegen, der Zugang zu Bankkonten, Hilfsleistungen und dem Sorgerecht für ihre Kinder verwehrt.
Dieser Artikel untersucht das rechtliche und bürokratische Niemandsland, in dem palästinensische Frauen im Gazastreifen leben, deren Ehemänner im Verlauf des andauernden Krieges verschwunden sind. Er zeigt, wie das Fehlen einer offiziellen Sterbeurkunde – die ohne geborgene Leichname oder Zeug*innenaussagen nicht erhältlich ist – ihnen den Zugang zu Bankkonten, Erbschaften, der Verteilung von Hilfsgütern, Renten und Zahlungen verwehrt, die für die Familien der Verstorbenen vorgesehen sind. Die Frauen stecken zwischen einem patriarchalischen, von bürokratischen Nachweisen abhängigen System, das ihre vermissten Ehemänner weiterhin als lebend behandelt, und der Realität eines vollständigen Verlusts fest. Dadurch sind sie nicht in der Lage, ihre Kinder zu ernähren, zu schützen oder ihre Zukunft abzusichern.

Am 30. Juni veröffentlichte ein israelischer Soldat auf seinem persönlichen Instagram-Account das Foto eines etwa zwanzigjährigen palästinensischen Mannes. Er war bis auf seine Unterwäsche nackt, hatte die Augen mit einem dunklen Tuch verbunden und die Hände hinter dem Rücken mit einem Kabelbinder gefesselt. Sein Körper war mit Seilen an einem Metallbett festgebunden. Der Soldat versah das Foto mit einem einzigen Wort auf Hebräisch: „Guten Morgen“.

Für die Welt und für diejenigen, die das Geschehen in den sozialen Medien aus der Ferne verfolgten, war das Foto lediglich ein weiteres erschütterndes Dokument in der täglichen Chronik von Verhaftungen, Misshandlungen und Erniedrigungen im Krieg. Im belagerten Gazastreifen jedoch wurde dasselbe Foto zu einem „vergifteten Hoffnungsschimmer“, der vier Familien in Aufruhr versetzte. Jede von ihnen beharrte darauf, dass der gefesselte Mann auf dem an die Öffentlichkeit gelangten Foto ihr Ehemann, Sohn oder Bruder sei, der seit Monaten vermisst werde.

Der erbitterte Streit um das Foto macht einen täglichen, verborgenen Kampf sichtbar: den Kampf darum festzustellen, ob geliebte Menschen noch leben und darauf warten, gefunden zu werden, oder tot unter mehr als 61 Millionen Tonnen Schutt und Beton begraben liegen. 

Für Tausende Frauen in Gaza – Ehefrauen bzw. Witwen von weiterhin vermissten Männern – hat sich eine besonders grausame Realität entwickelt. Sie leben nicht nur mit dem Schmerz, nicht zu wissen, wo ihre Ehemänner sind, oder sie nicht beerdigen zu können. Sie sehen sich auch mit einem rechtlichen und bürokratischen Vakuum konfrontiert, das sie und ihre Kinder in einem Niemandsland festhält. In einer traditionell patriarchalischen Gesellschaft, in der alles von Papieren und offiziellen Nachweisen abhängt, stecken Frauen fest, die plötzlich ohne männlichen Ernährer und ohne einen offiziellen Nachweis über den Tod ihres Mannes dastehen. Sie haben keine Möglichkeit, ihr Leben selbst zu organisieren oder ihre Kinder vor Armut und Unsicherheit zu schützen.

Eine dieser Frauen ist Ghadeer al-Ghoul, die Ehefrau von Amin al-Ghoul, der seit November 2023 vermisst wird. Die Familie al-Ghoul gehörte zu den vier Familien, die behaupteten, der Mann mit verbundenen Augen und gefesselten Händen auf dem Foto sei ihr Sohn, nachdem das Foto im Juni in Gaza viral gegangen war.

Seit das Foto veröffentlicht wurde, fährt Ghadeer täglich unzählige Male mit zitternden Fingern über den vergrößerten Ausschnitt des Fotos. Sie zeigt auf kleine dunkle Flecken am Hals des Mannes, die vertraute Rundung seiner Schulter und einen bestimmten Winkel seiner Füße, den sie sich in den langen Jahren ihrer Ehe eingeprägt hat.

„Ich kenne Amins Gesichtszüge und die Male an seinem Körper – ich würde sie immer wiedererkennen, und ich werde sie nie vergessen, ganz gleich, wie viele Tage noch verstreichen oder wie viel grausamer dieser Krieg noch wird“, sagt Ghadeer gegenüber der Nachrichtenwebsite Mondoweiss.

„Ich hoffe von ganzem Herzen, dass er der Mann auf dem Foto ist, selbst wenn er als Gefangener gefoltert und gedemütigt wird. Denn für mich bedeutet Gefangenschaft, dass er noch atmet, dass er noch lebt. Die Ungewissheit über sein Schicksal dagegen ist ein langsamer Tod, der unsere Seelen auffrisst.“

Die verzweifelte Suche nach ihrem Ehemann

Ghadeer al-Ghouls Leidensweg begann im November 2023, als ihr Ehemann Amin nach einem Massaker, bei dem bei einem Angriff auf ihr Haus Dutzende ihrer nahen Angehörigen getötet worden waren, einen Nervenzusammenbruch und einen schweren psychischen Schock erlitt. Er wurde zur Behandlung in das Märtyrer-Krankenhaus al-Aqsa in Deir al-Balah gebracht. Eines Tages, als im Krankenhaus das Chaos herrschte und sich die Gänge mit Toten und Verletzten füllten, wachten diejenigen, die bei ihm waren, auf – und sein Bett war leer. Seitdem gibt es keine Nachricht von ihm – nichts, was erklären würde, wohin er verschwunden ist oder wer ihn mitgenommen hat.

Seit fast drei Jahren lebt Ghadeer in dieser Ungewissheit. Sie weiß nicht, ob ihr Mann tot ist oder irgendwo in einem israelischen Gefängnis festgehalten wird. Dann tauchte das Foto auf.

Obwohl sie glaubte, Amin auf dem Foto zu erkennen, stiftete die Berichterstattung israelischer Medien noch mehr Verwirrung. Demnach war der Gefangene auf dem Foto erst wenige Wochen zuvor in Beit Hanoun im Norden Gazas festgenommen worden, als er sich einer militärischen Stellung genähert hatte. Diese zeitliche Einordnung steht in völligem Widerspruch zu dem Zeitpunkt und Ort von Amins Verschwinden im Jahr 2023 aus dem al-Aqsa-Krankenhaus im Zentrum des Gazastreifens. Dieser Widerspruch lässt Ghadeer zwischen ihrem Verstand, der die Beweise prüft, und ihrem Herzen, das sich weigert, sie zu akzeptieren, hin- und hergerissen zurück.

Ghadeers Tragödie beschränkt sich nicht auf die seelische Zerstörung. Wie unzählige Frauen in ihrer Lage sieht sie sich sowohl mit psychischen als auch mit finanziellen Herausforderungen konfrontiert. Da ihr Ehemann Amin behördlich als „vermisst“ gilt und keine offizielle Sterbeurkunde vorliegt, hat sie keinen Zugriff auf sein Bankkonto, um das dort noch vorhandene Geld der Familie abzuheben. Auch an zahlreichen Ausgabestellen für Hilfsgüter stößt sie auf Hindernisse, weil dort ein „Haushaltsvorstand“ verlangt wird – also ein Mann oder eine Witwe, die den Tod ihres Ehemannes nachweisen kann. Ghadeer ist weder das eine noch das andere.

„Die Bank verlangt von mir eine rechtsgültige Vollmacht oder eine Sterbeurkunde, bevor ich Geld vom Konto meines Mannes abheben kann. Und die Hilfsorganisationen behandeln mich so, als wäre mein Mann noch da und könnte selbst losgehen, um Lebensmittel zu holen!“, sagt sie verbittert. „Ich habe weder das Geld noch die Papiere, die mir Anspruch auf ein Lebensmittelpaket verschaffen würden, um meine Kinder zu ernähren.“

Wie tief dieser Schmerz geht, zeigt sich auch in der psychischen Verfassung und der sozialen Lage ihrer Kinder. Ihr kleiner Sohn leidet unter unwillkürlichem Bettnässen und Albträumen, in denen er den Namen seines Vaters ruft.

„Meine Kinder sind nicht mehr die, die sie einmal waren. Mein kleiner Junge wacht nachts voller Angst auf und schreit: ‚Wo ist Baba?‘ Sie ziehen sich auch sozial immer mehr in sich selbst zurück. Sie weigern sich, mit anderen zusammen zu sein oder zu spielen, als würden sie sich wegen der Abwesenheit ihres Vaters schämen“, sagt Ghadeer. „Wenn ich sie auch nur eine Minute allein lasse, geraten sie in Panik, weil sie denken, dass ich ebenso verschwinden könnte wie ihr Vater. Und das Schlimmste ist, dass ich nicht einmal das Geld habe, um ihnen ein paar Süßigkeiten zu kaufen und sie zu beruhigen.“

Eine gestohlene Identität, ein Leben neben dem Grab: Die Geschichten von Um Yousef und Amina al-Bahtini

Ghadeers Geschichte steht stellvertretend für die Geschichte jeder Frau in Gaza, deren Ehemann vermisst wird. Jedes Detail ihres Alltags – der Erhalt von Hilfsleistungen, die Verwaltung eines Bankkontos, selbst das Sorgerecht für die Kinder und bürokratische Angelegenheiten – hängt von ihrem Familienstand ab, wie er in den staatlichen Registern vermerkt ist. Ist das Schicksal ihres Ehemanns jedoch ungeklärt, sind ihre rechtlichen Ansprüche faktisch blockiert.

Ohne die physische Anwesenheit eines Leichnams (oder einen offiziellen Bericht über die medizinisch bestätigte Bergung eines Leichnams) kann eine verheiratete Frau keine gesetzliche Sterbeurkunde erhalten. Und dieser eine fehlende Nachweis bringt jeden Bank- und Verwaltungsvorgang zum Erliegen: Sie kann weder ihren eigenen Erbanspruch noch den ihrer Kinder geltend machen noch das Vermögen ihres Mannes verwalten, um die Familie zu unterstützen. Sie kann nicht einmal eine Witwenrente oder die für die Familien der Verstorbenen vorgesehenen Zahlungen beantragen. All dies setzt einen offiziellen Nachweis voraus, dass die Familie ihren Ernährer tatsächlich verloren hat.

Wie groß das Leid ist, zeigt die Geschichte von Um Yousef al-Far. Sie verlor ihren Ehemann Raed im Dezember 2023, nachdem er die Moschee verlassen hatte, in der die Familie in Rafah Zuflucht gefunden hatte. Raed war losgegangen, um Essen und Wasser für seine kranke Tochter zu suchen, als ein israelischer Luftangriff das Gebiet traf. Später tauchte sein Name auf örtlichen Totenlisten auf. Doch aufgrund des Ausmaßes der Zerstörung und der gefährlichen Bedingungen konnten die Einsatzkräfte seinen Leichnam nie finden oder bergen.

Um Yousef ist nun hilflos gefangen zwischen ihrer Tochter, die langsam an Krebs stirbt, und den Schmerzen, die ihr das Blutgerinnsel im Bein bei jedem Schritt bereitet. Trotzdem schleppt sie sich täglich zu einer Ausgabestelle für Hilfsgüter, wo die Verantwortlichen sich weigern, ihr ein Hilfspaket auszuhändigen. Ihr Ehemann sei der „Hauptberechtigte“, sagen sie, und ohne Vollmacht oder Sterbeurkunde habe sie keinen Anspruch darauf.

„Ich lebe inzwischen in einem baufälligen Zelt unter dem eingestürzten Dach meines Hauses im Flüchtlingslager Schati“, sagte Um Yousef gegenüber Mondoweiss. „Ich habe ein Blutgerinnsel im Bein, das meine Bewegungsfreiheit und meine Möglichkeit zu arbeiten stark einschränkt. Ich ziehe meine vier Kinder allein groß – eines von ihnen kämpft gegen Krebs und braucht Behandlung, Betreuung und Nahrung, die auf den Märkten schlicht nicht zu bekommen sind. Und das alles ohne einen Nachweis, der meinen Anspruch oder den meiner Kinder auf Hilfsleistungen oder auf die Zahlungen für die Familien der Verstorbenen belegt.“

„Das System geht davon aus, dass mein Mann noch lebt und weiterhin seinen Pflichten nachkommt. Doch in Wirklichkeit werden mir und meinen Kindern selbst die grundlegendsten Voraussetzungen für ein menschenwürdiges Leben verwehrt. Wir leben von dem, was unsere Nachbar*innen uns geben können.“

Nicht weit entfernt, im Viertel al-Yarmouk in Gaza-Stadt, durchlebt Amina al-Bahtini denselben Albtraum – gefangen in dieser Grauzone zwischen Tod und Bürokratie. Sie hat ein Zelt nur wenige Meter von den Trümmern ihres sechsstöckigen Hauses aufgeschlagen, das zuvor bei einem Luftangriff dem Erdboden gleichgemacht wurde. Unter den eingestürzten Betondecken, mehrere Meter tief, liegt seit dem 24. Dezember 2024 der Leichnam ihres Ehemanns Muhammad. Nachdem ein israelischer Angriff ihn unter den Trümmern begraben hatte, fehlten sowohl die nötige Ausrüstung als auch schweres Räumgerät, um ihn zu bergen.

Aminas Kampf bestand nie nur aus der Trauer um ihren unter den Trümmern liegenden Ehemann. Er wurde zu einem täglichen Ringen mit Institutionen, die von ihr verlangen, das Unmögliche zu beweisen. Sie läuft in den zerstörten Straßen von einem Gericht zum anderen, die Papiere ihrer Kinder in der Hand, und stößt auf Vorschriften, die Zeug*innen verlangen, die bestätigen können, dass sie den Leichnam unter den Trümmern gesehen haben – als würden Menschen in Gaza unter Bedingungen sterben, die sich problemlos dokumentieren lassen.

Amina weigert sich, die Umgebung ihres zerstörten Hauses zu verlassen, und findet einen bitteren Trost darin, einfach in der Nähe der Leiche ihres Mannes zu bleiben. Diese Nähe führt jedoch zu einer vollständigen bürokratischen Blockade. In den religiösen Gerichten kämpft sie sich täglich durch komplizierte Verfahren und versucht, den einen fehlenden Nachweis zu erhalten, der ihre Kinder aus der  Armut und dem bürokratischen Niemandsland befreien könnte.

„Wir verlangen keine Wunder“

Angesichts dieser humanitären Katastrophe stehen die religiösen Gerichte Gazas vor einer Herausforderung, für die es in der modernen Rechtsgeschichte keinen Präzedenzfall gibt. Nach der traditionellen islamischen Rechtslehre und den Vorschriften für Vermisste und Abwesende muss normalerweise vier Jahre oder länger gewartet werden, bevor vernünftigerweise vom Tod ausgegangen werden kann. Erst dann kann ein Gericht ein formelles Urteil erlassen, den Nachlass verteilen und den rechtlichen Status der Ehefrau klären. Doch angesichts eines Völkermords und der vollständigen Zerstörung vier Jahre abzuwarten, würde Tausende Familien wie die von Ghadeer, Um Yousef und Amina zu Armut und zum Verlust ihrer grundlegenden Rechte verurteilen.

Um diese rechtliche Sackgasse zu überwinden, begannen die Gerichte, sich auf Indizien und starke Anhaltspunkte zu stützen und beschleunigte Entscheidungen zu treffen, mit denen der mutmaßliche Tod festgestellt werden konnte. Dabei griffen sie auf offizielle Berichte des Zivilschutzes über Bombenangriffe sowie auf Aussagen von Überlebenden, Nachbar*innen und glaubwürdigen Zeug*innen zurück, die bestätigen konnten, dass sich eine vermisste Person zum Zeitpunkt eines Angriffs genau am Ort des Geschehens befunden hatte.

Dieses außergewöhnliche Verfahren hat es einigen Frauen ermöglicht, eine gerichtliche Entscheidung zu erwirken, mit der ihre vermissten Ehemänner für tot erklärt werden. Dadurch können sie ihre Angelegenheiten regeln, finanzielle Ansprüche klären oder eine gerichtliche Trennung beantragen, um die rechtliche Sackgasse bei Erbschaft und Sorgerecht zu überwinden. Doch diese Lösung birgt erhebliche Risiken: Wenn ein als „tot“ erklärter Ehemann plötzlich wieder auftaucht – etwa weil er aus der Gefangenschaft entlassen wurde oder auf andere Weise überlebt hat –, kann er feststellen, dass sein Nachlass bereits aufgeteilt wurde und seine Ehefrau wieder geheiratet hat.

Amina al-Bahtini sitzt in ihrem Zelt, während die Sonne untergeht. Sie blickt auf das Gerippe ihres eingestürzten Hauses und die gewaltigen Steinplatten, die kein Rettungsteam jemals anheben oder wegräumen konnte. Für sie ist der Rechtsstreit vor den Gerichten weder eine bürokratische Formalität noch eine juristische Debatte, die irgendwo in einem Gerichtssaal stattfindet. Es geht um die Anerkennung ihrer Würde – und um einen Kampf, den sie jeden Morgen aufs Neue führen muss.

Amina fasst den Schmerz dieses Wartens zusammen, während sie ihrem kleinen Kind das Gesicht abwischt.

„Ich schlafe jede Nacht neben dem Grab meines Mannes, der unter diesen Trümmern begraben liegt“, sagt sie. „Wochenlang habe ich zwischen den Trümmern den Geruch des Todes gerochen. Und trotzdem verlangt die Bürokratie von mir zwei Zeuginnen, die bestätigen, dass sie gesehen haben, wie er unter diesem eingestürzten Dach gestorben ist.“

„Wir verlangen keine Wunder“, fügte sie hinzu. „Wir verlangen nicht, dass die Welt Tonnen von Beton von unseren Ehemännern räumt, wenn sie uns nicht einmal Bagger zur Verfügung stellen kann. Wir wollen nur einen einzigen, einfachen offiziellen Nachweis, der unsere lebenden Kinder vor dem Hunger bewahrt. Damit wir nicht jeden Tag zwischen der Würde unserer vermissten Ehemänner und dem Überleben unserer Kinder wählen müssen.“

Enas Abu Ghayad ist eine unabhängige palästinensische Journalistin, Autorin und Menschenrechtsaktivistin aus dem Gazastreifen. In ihrer Arbeit dokumentiert sie systematische Menschenrechtsverletzungen und macht die Lebensrealität ihrer Gemeinschaft für ein internationales Publikum sichtbar. Sie widmet sich einer journalistischen Berichterstattung, die die Perspektiven der Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellt, insbesondere die Erfahrungen und die Widerstandskraft palästinensischer Frauen im Konflikt. Ihre investigativen Beiträge und Kommentare wurden unter anderem in renommierten regionalen und internationalen Medien wie Al Jazeera English, The Progressive, Kritika und Raseef22 veröffentlicht.

Available in
EnglishSpanishPortuguese (Brazil)GermanFrenchItalian (Standard)ArabicHindiRussian
Author
Enas Abu Ghayad
Translators
Kornelia Henrichmann and ProZ Pro Bono
Date
16.10.2026
Source
MondoweissOriginal article🔗
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